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Der nächste Gegner der in der Kreisliga B stellt sich vor: SV Kirschhausen

Endlich nicht mehr nur Mittelmaß sein

Kirschhausen. Der SV Kirschhausen ist in der B-Liga seit vier Jahren nur Mittelmaß. Zuletzt sprang Rang zehn für die Mannschaft um Trainer Toni Pietroluongo heraus. In den Jahren zuvor waren es die Ränge acht, neun und 13. Ganz zufrieden macht das den 41 Jahre alten Trainer, der ab und an selbst noch am Ball ist, nicht. Pietroluongo: "Es ist jedes Jahr dasselbe. Wir haben zwar einen großen Kader, doch im Verlauf der Saison wird die Verletztenliste länger und länger. Auch gibt es immer viele studienbedingte Ausfälle." Ob derartiger Schwächungen könne der SVK auf Dauer nicht mit den Spitzenmannschaften mithalten.

Als Beispiel dient die abgelaufene Spielzeit. Bis Mitte März waren die Heppenheimer Stadtteilfußballer mit dem sechsten Platz noch auf Kurs, ehe personelle Engpässe die Stammelf dezimierten. Dass Pietroluongo die Misere mit dem Personal nicht steuern kann, ist ihm klar. Er hofft daher: "Vielleicht haben wir in Zukunft ja etwas mehr Glück." Doch der SV Kirschhausen hat mit gezielten Neuverpflichtungen auch seine Hausaufgaben gemacht und den Kader in der Breite verstärkt.
 

Mit Johannes Schuhmacher und Sven Natter (beide zu SV Lörzenbach) sowie Jan Kalb (FC Starkenburgia Heppenheim) und Felix Katzenmeyer (KSG Mitlechtern) verließen nur vier Spieler den Verein. Unter den Neuen sind einige Spieler, denen Pietroluongo den Sprung in die erste Mannschaft zutraut. Große Stücke hält der Übungsleiter auf Max Schäfer (A-Jugend/Starkenburgia Heppenheim), der eine Schlüsselposition im zentralen Mittelfeld einnehmen könnte. Mit dem lauf- und kampfstarken Michael Schulz (von Italia Bensheim) hat sich für den Trainer eine Alternative im linken defensiven Mittelfeld aufgetan. Eine seitherige Schwachstelle in der Offensive will der SVK mit Mario Cicelli (TV Ober-Klingen) ausmerzen. Ein Dreh- und Angelpunkt bleibt nach wie vor Sascha Schmitt, der als spielender Co-Trainer die Fäden ziehen soll bei den Kirschhäusern.

Stefan Koob schätzt den Kader im Vergleich zum Vorjahr stärker ein. "Wir haben uns auf einigen Positionen gezielt und bewusst verstärkt. Das Team muss künftig einen stärkeren Siegeswillen zeigen", fordert der SVK-Spartenleiter Fußball. hei/ü

© Bergsträßer Anzeiger, Mittwoch, 31.07.2013

 

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