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Für Fehlheims Trainer kein Selbstläufer

BERGSTRASSE. Der Blick in die Tabelle der Fußball-Kreisoberliga Bergstraße sagt eigentlich schon alles aus. Der VfR Fehlheim empfängt den SV Lindenfels und alles andere als ein Sieg des Spitzenreiters wäre die große Überraschung des 26. Spieltages.  Eine Tatsache, die VfRTrainer Martin Weinbach uneingeschränkt teilt, wobei sein Team nun als Klassenprimus aus der Rolle des Verfolgers in die Rolle des Gejagten übergewechselt sind.
Aus diesem Grund zählt für den Übungsleiter gegen das Schlusslicht nichts anderes als ein Sieg.„Wir sind jetzt da, wo wir hingewollt haben und natürlich wollen wir den ersten Tabellenplatz nicht mehr hergeben. Aus diesem Grund sind wir weiterhin zum Siegen verdammt, wobei das gegen Lindenfels alles andere als einfach wird“, misst Weinbach dem Blick auf die Tabelle nur geringe Bedeutung zu. Er erinnert eher an das Hinspiel, das Fehlheim zwar mit 6:2 für sich entschied, in dem Lindenfels aber dennoch zweimal führte.
„Im Hinspiel hat uns Lindenfels doch ordentlich beschäftigt, so dass wir wissen, dass der SV fußballerische Qualitäten besitzt. Das wird in jedem Fall kein Selbstläufer. Alles andere als ein Sieg meiner Mannschaft wäre eine große Überraschung, so dass der Sportverein ohne Druck bei uns auflaufen kann, wobei ich weiß, dass wir den kommenden Gegner nicht unterschätzen werden“, nimmt Weinbach die
Burgstädter trotz des Unterschiedes von 15 Plätzen in der Tabelle keineswegs auf die leichte Schulter.
Genau das von Weinbach angesprochene „befreite Aufspielen“, darauf
setzt auch SVL-Spielertrainer Philipp Höly, der sich auch auf dieses
Spiel freut. „Der Druck der Vorwochen, in denen wir eigentlich immer wieder in der Pflicht standen, etwas mitzunehmen, ist in diesem
Spiel weg. Die Köpfe sollten dieses Mal also frei sein, was ich als eine angenehme Situation empfinde, denn eins ist klar: die nötigen Punkte, um den Klassenerhalt zu schaffen, die müssen wir gegen andere Teams holen. Der VfR Fehlheim ist da kein Maßstab“, sieht Höly die Rollen am Sonntag klar verteilt.

„Haben nichts zu verschenken“
Das bedeutet aber nicht, dass man schon im Vorfeld als Punktelieferant
in den Bensheimer Stadtteil reist. „Wir haben nichts zu verschenken und werden uns natürlich mit allen Kräften wehren. Die Motivation stimmt trotz der schlechten Ergebnisse der letzten Wochen und wir haben uns im Kampf um den Klassenerhalt noch lange nicht aufgegeben“, hat der Spielertrainer vollstes Vertrauen in seine Mannschaft. Bei der ebenfalls mitten im Abstiegskampf steckenden FSG Bensheim sind da die Voraussetzungen
schon anders verteilt. Die Weststädter müssen ihr Heimspiel gegen die TG Trösel unbedingt gewinnen, um Relegationsplatz 15 zu verlassen. Das sieht auch FSG Fußball-Abteilungsleiter Wolfgang Schmidt so, der seine Spieler in die Pflicht nimmt. „Nach den Ergebnissen und Vorstellungen der letzten Wochen zählt in unserer Situation nichts anderes als ein Dreier. Wir spielen zu Hause und dort kannst du die Basis für den Klassenerhalt legen“, so Schmidt, der auch darauf setzt, dass die Mannschaft die Vorgaben ihres Trainers Dieter Stephan über 90 Minuten umsetzt. „Uns ist es in den letzten Wochen nie gelungen, über die komplette Spielzeit eine konstante Leistung abzurufen. Das muss sich gegen Trösel unbedingt ändern, wobei wir trotz des momentanen Abwärtstrends alle daran glauben, dass die Mannschaft das Potenzial besitzt, die Klasse zu halten“, schenkt Schmidt dem Team weiterhin uneingeschränkt sein Vertrauen.

nico 

hallo
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