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Fehlheimer Narren-Nachwuchs feierte

FEHLHEIM. Während VfR-Vorsitzender Robin Löw-Albrecht in der Küche noch eifrig damit beschäftigt war, Brötchen für das Büfett zu
schmieren und reichlich mit Käse und Wurst zu belegen, liefen sich die Nachwuchsnarren im Saal bei Gaudi-Hits vom Band schon vorab warm.
Traditionell hatte der VfR Fehlheim am Fastnachtssonntag zur Kinderfastnacht ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Und nicht nur die Jüngsten und Jungen waren gekommen, auch viele Eltern und Großeltern begleiteten ihre Sprösslinge. Das Erfreuliche bei der Kinderfastnacht: Ob Groß oder Klein, fast alle kamen verkleidet. Eine putzige Micky Maus, Hexen und jede Menge Cowboys und Clowns wurden gesichtet.
Und noch ein Pluspunkt: Es wurde kein Eintritt erhoben. Alle sollten die Möglichkeit haben, ausgelassen mitzufeiern. Nach der bombigen Jugenddisco für die 16- bis 18-Jährigen am Freitagabend war der Kinderfasching der zweite Höhepunkt der Fehlheimer Narretei.
Wie in der jüngeren Vergangenheit bereits öfter gesehen, leistete der VfR damit einen wichtigen Beitrag zum Vereinsleben im Ort.

 

Neuaufbau der Jugendarbeit
Ein erster Schritt zum Neuaufbau der Jugendarbeit sollte die kunterbunte Veranstaltung sein, bestätigte Vorstand und Jugendleiter Ralf Elgert. Dafür war auch der Erlös aus dem Verkauf von Getränken, Kräppel und Kuchen, Würstchen und belegten Brötchen gedacht.
Ab kommenden Sommer will der VfR die Jugendarbeit mit einem neuen Konzept beleben und sucht dafür schon jetzt einen Jugendkoordinator. Ein Herz für Kinder und für den Fußball sollte der neue Mann haben und den Jugendleiter zukünftig unterstützen. Wie anderen Vereinen auch ist dem VfR in den vergangenen Jahren – unter anderem bedingt durch G8 – immer mehr die Luft ausgegangen. Um dem Negativtrend entgegenzuwirken, hat er 2012 noch enger als bisher mit Schule und Kindergarten kooperiert und sogar ein gemeinsames Fest organisiert.

Flottes Moderatoren-Duo
Von derlei Sorgen war am Sonntagnachmittag allerdings nichts zu spüren: Da herrschte Hochstimmung im Dorfgemeinschaftshaus. Das Moderatorenduo Madeleine Schneider und Christian Rohatsch verwandelte sich flugs in „Tigger“ aus Winni Puh und das Maskottchen
Yogi-Bär und unterhielt die ausgelassene Gesellschaft mit einem schier endlosen Spiele-und Tanz-Marathon. Fürs Mitmachen wurden die Kinder mit Medaillen und süßen Leckereien belohnt. Zwei Wettbewerbe standen außerdem auf dem närrischen Programm: Gesucht wurde der/die jüngste Narr/Närrin und das schönste Kostüm.
Finja Borger aus Schwanheim und Faschingsprinzessin Samantha Döhring aus Fehlheim waren die glücklichen Gewinner und durften
ein VfR-Faschings-T-Shirt mit nach Hause nehmen. Für „Polizist“ Nico-Santino Klein und „Cowboy“ Liam Wetzel gab es ebenfalls Preise.

Dank an alle Helfer
Am Ende der närrischen Saison bedankt sich der VfR bei allen Besuchern der Jugend- und Kinderdisco, aber auch bei den Mitgliedern, die zum Gelingen der beiden Veranstaltungen beigetragen haben.

gs

hallo
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