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Interview: Tvgg-Trainer Walter Laue rechnet sich beim VfR Fehlheim durchaus etwas aus

Hoffnung auf einen glücklichen Abschluss

LORSCH. Die Amtszeit von Walter Laue als Trainer der Tvgg Lorsch neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Vier Spiele liegen noch vor den „Turnern“ und danach möchte
der scheidende Lorscher Übungsleiter ein Ziel erreicht wissen: den Klassenerhalt.
Um diesen zu schaffen, wäre am Samstag ein Sieg im Derby gegen den VfR Fehlheim von Nöten.

Ein Vorhaben, das beim Blick auf die Tabelle sicherlich nur schwer in die Tat umzusetzen sein wird, dennoch sieht Laue sein Team beim Tabellendritten nicht chancenlos.

Herr Laue. Sie treffen auf Ihren Ex-Club, in dessen Diensten Sie dreieinhalb
Jahre standen. Ein besonderes Spiel für Sie oder eher eine Partie wie jede andere?

Walter Laue: Die beiden Vereine sind sich während meiner Tätigkeit in Lorsch nun schon drei Mal begegnet, sodass es eigentlich nichts Besonderes mehr ist. Es ist für mich eher eine Partie, in der ich Punkte holen möchte, um den Klassenerhalt zu schaffen. Da ist es egal, wie der Gegner heißt. Sicherlich schätze ich den VfR weiterhin als eine sehr gute Adresse, bei dem ich sportlich eine schöne Zeit verlebt habe, doch ansonsten gilt meine ganze Konzentration
der Turnvereinigung.

Fehlheim geht als klarer Favorit ins Derby. Sehen Sie dennoch Chancen für Ihr Team?

Walter Laue: Die Tabelle und der Heimvorteil sprechen klar für den VfR Fehlheim.
Die haben in dieser Saison erst einen Zähler zu Hause abgegeben und da wäre es vermessen sich nun hinzustellen und zu tönen, wir gewinnen in Fehlheim. Dennoch werden die Spieler meines Kollegen Ludwig Brenner auch irgendwann wieder ein Spiel verlieren und vielleicht
ist das ja am Samstag gegen uns der Fall. Immerhin haben wir ja trotz aller Tiefen in dieser Spielzeit unter Beweis gestellt, dass wir durchaus auch mit den Großen der Gruppenliga Darmstadt mithalten können.

Im Hinspiel, das Ihr Team doch unglücklich verlor, überraschten Sie mit einer sehr defensiven Taktik. Lassen Sie sich für den Samstag auch etwas Besondere einfallen?

Walter Laue: Man kann gegen eine Mannschaft wie Fehlheim nicht im Hurra-Stil auftreten und das gilt auch fürs anstehende Spiel. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns nur hinten reinstellen wollen, denn das können wir nicht. Viel eher muss es uns gelingen, zur Aggressivität aus der Partie gegen Geinsheim zu finden und gleichzeitig müssen wir die Fehlheimer
ihrer Stärken berauben.

Wo sehen Sie diese Stärken?

Walter Laue: Neben der sehr sicher stehenden Defensive ist das auch das Spiel in die Spitze. Einen Markus Schäfer wird man nie komplett aus einer Partie nehmen können, wir müssen die
Anspiele auf ihn so gering wie möglich halten. Das bedeutet, dass wir ihn schon im Mittefeld sehr früh und energisch stören müssen. Quelle: nico / Bergsträßer Anzeiger

hallo
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